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Cane della Vita

Zuchtziele

Meine Zuchttiere sind umfassend untersucht und gehen nur mit einwandfreien Ergebnissen in die Zucht. Gentechnische Untersuchungen in den einschlägigen Genlaboren sind für mich eine Selbstverständlichkeit. Auf diesen Untersuchungen basierend und unter Berücksichtigung aller durch den IHV e.V. festgelegten Zucht- und Gesundheitsbestimmungen basiert nicht nur die Planung der möglichen Verpaarungen, sondern auch die Auswahl der zweiten, einzukreuzenden Rasse.

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Steht diese Rasse, die letztendlich dafür Sorge trägt, dass wesentliche Erbkrankheiten eliminiert werden, fest, beginnen wir mit der Auswahl des ersten Zuchttieres. Dies gelang uns für den ersten geplanten Decksprung in der Veredelungszucht sehr gut, jedoch stellte sich kurz vor dem geplanten Decktag heraus, dass der Rüde Pilzkulturen im Genitalbereich aufwies und so war eine Verpaarung nicht möglich, denn es bestand die, wenn auch nur minimale Möglichkeit, dass diese Pilzkulturen auf den Wurf und die Mutterhündin übertragen würden.

Da wir bei der Gesundheit keinerlei Kompromisse eingehen, blieb also dieser Wurf aus. Für die nächste Standhitze verfahren wir anders. Ich halte erstens einen zweiten Deckrüden im Standby und beide Rüden werden bereits vor der errechneten Läufigkeit der Hündin per Abstrich untersucht das geschieht mehrfach vor den Stehtagen. Auch das ist natürlich für mich selbstverständlich und auch für jeden „Fremdrüden“ Pflicht.

So werde ich in Zukunft in beiden Bereichen der Zuchtverfahren, in der reinrassigen wie auch in der Veredelungszucht. Mein Ziel ist es hier einen Grundstein für die Zucht gesunder und langlebiger Hunde zu legen. Eine Zucht, die immer wieder die gleichen Elterntiere miteinander verpaart führt nach meiner Erkenntnis zu keiner Gesundung der Rasse, sondern zu einem gefüllten Welpenmarkt und dem Risiko, dass immer mehr Hunde immer enger miteinander verwandt sind. Um dies nicht zu unterstützen haben unsere Hündinnen maximal 3 Würfe und unsere Rüden werden niemals ein zweites Mal mit derselben Hündin verpaart. Hier helfen uns die bereits o.g. Vereine mit Kontakten ins Ausland wie, Canada, Russland, Italien, USA, Neuseeland, Spanien etc. etc. Auch der Einkauf weiterer Zuchttiere ist in Zukunft geplant, wird aber noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.

In der reinrassigen Zucht gelten für die ausgewählten Tiere ebenfalls die o.g. Bestimmungen und auch hier lasse ich jeden Wurf von zwei Kynologen überwachen.

Übergeordnete Zuchtwarte übernehmen die Abnahme der Zuchttiere vor der Verpaarung und die Wurfabnahme, wenn die Welpen 8 Wochen alt sind. Das fängt alles also bereits bei der Planung des Wurfes an und endet mit dem Tod der Tiere, der nach hoffentlich langer, gesunder und glücklicher Lebenszeit irgendwann unausweichlich sein wird. Solange meine Hunde leben bin ich 24/7 für sie da. Das ist mein Leben und so stehe ich in der Verantwortung für das was ich für und mit meinen Hunden tue.

Jeder Mensch der es ehrlich mit seinem vierbeinigen, felligen zukünftigen Hausgenossen meint ist herzlich eingeladen mich und meine Hunde kennenzulernen, uns auf Spaziergängen oder auch mal beim Trailen oder sonstigen Arbeitseinsätzen zu begleiten.

Ihre Janine Catania

Unsere Hundefamilie
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Ophelia 1

Ophelia (Skyla) stammt von reinrassigen Nova Scotia Duck Tolling Retrievern ab. Vom Gesammtgefüge her ist sie eine gut gebaute Hündin.


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Paulina 1

Paulina (Paulina) ist eine reinrassige Nova Scotia Duck Tolling Retriever Hündin. Ebenso wie Skyla liebt sie das Wasser und apportiert mit Leidenschaft.


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cane.della.vita@gmx.de